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Dr. Siegfried Kade

lebt in Berlin. Sein frühes technisches Interesse veranlasste ihn, zunächst Elektrotechnik/Elektronik zu studieren. Später folgten ein Studium der Politikwissenschaft sowie Jahre der Lehre und Forschung. 1987 promovierte er zum Dr. philosophiae.

Seit den 90er Jahren ist er mit dem Finanz- und Immobilienmarkt verbunden. Dabei rückten vor allem der Verkauf, die Bewertung und Finanzierung von Wohnimmobilien in den Fokus.

Er ist einer der Konzeptionäre des „Immobilien-Festgeldes“ für Stiftungen und vermögende Privatanleger. In diesem Zusammenhang beschäftigt er sich besonders mit dem Prinzip der doppelten Sachwertdeckung. Es dient dem überproportionalen Schutz der Investments von besonders sicherheitsorientierten Investoren, wie es zum Beispiel Stiftungen von Gesetzes wegen sein müssen.

 

Knuth Browatzki

lebt in Rheine. Er ist seit 1981 im Baukreditgewerbe tätig. Er leitete die Abteilung für private Baufinanzierungen einer Privatbank und stand als Vorsitzender einer Baufinanz AG vor. Heute berät er kleine und mittlere Stiftungen, erfolgreiche Unternehmer und vermögende Privatpersonen bei der Anlage ihres Vermögens unter den Bedingungen der Niedrigzinspolitik. Er hat das Konzept „Immobilien-Festgeld“ ebenfalls maßgeblich mitgestaltet.

Eines seiner Ziele besteht darin, Stiftungen zu zeigen, wie sie ihr Vermögen eigenständig investieren und so eine enorme soziale Rendite als Zusatznutzen erzeugen können. Dadurch gewinnen sie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und haben die Chance, Ihre Spendeneinnahmen, ihre Zustiftungen und die Zinsen für ihre Vermögensanlagen wesentlich zu erhöhen.

 

Unser Erleben

Gemeinsam bündeln wir mehr als 50 Jahre Erfahrung auf dem Finanz- und Immobilienmarkt. Dabei haben wir immer wieder gesehen (und leider auch schon selbst erlebt), dass Kapitalanleger, Geld verloren. Viele werden diese durchaus schmerzliche Erfahrung künftig noch machen.
Einer der wichtigsten Gründe dafür ist ein lückenhaftes Verständnis dessen, was die Sicherheit eines Investments ausmacht. Der erste, einfache, aber sehr wirksame Schritt besteht darin, den eigenen gesunden Menschenverstand zu einem beabsichtigten Investment zu befragen. Wenn z. B. in einem Angebotsprospekt 7 Seiten Risikobeschreibung enthalten sind, dann stehen die Risiken dort nicht, weil die Seiten gerade noch frei waren, sondern weil alle beschriebenen Risiken ganz real existieren.

 

Unsere Vision

Mit dem Anlagekonzept „Immobilien-Festgeld“ belegen wir eine Nische. Die große Mehrzahl der privaten und institutionellen Kapitalanleger wird auch künftig auf die üblichen Massenprodukte zurückgreifen (müssen).
Wenn pro Jahr aber auch nur eine kleine Anzahl von Stiftungen oder Privatinvestoren von dieser Anlagemöglichkeit erfährt und sie nutzt, dann ist schon der doppelte Nutzen erbracht. Denn einerseits erhalten die Investoren hohe, sichere Zinsen. Zugleich können aber die Menschen, denen das Kapital zur Verfügung gestellt wird, ein (mitunter sogar schwerwiegendes) Problem lösen.