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Wichtige Fragen

Wie sicher ist das Kapital bei dieser Anlageform?

Wer Kapital nach dem Konzept des Immobilien-Festgeldes investiert, kann absolut ruhig schlafen. Er bekommt für den Anlagebetrag mehr als 100 % wertvolle dingliche Sicherheit in die eigene Verfügungsgewalt.

Wie hoch ist die Rendite?

Kapitalanleger erhalten einen festen Zinssatz in Höhe von 3,95 % bis zu 7,25 % p. a. Die Zinsen werden in monatlichen Teilbeträgen ausgezahlt.

Wie sicher ist die Rendite?

Die vertraglich vereinbarten Zinsen sind, wie auch das Anlagekapital selbst, durch real existierende Sachwerte in Form von Wohnimmobilien abgesichert. Bei den Objekten handelt es sich um Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser mit bis zu vier Einheiten und Eigentumswohnungen in Objekten mit bis zu 6 Einheiten.

Wie ist das Geld vor Veruntreuung geschützt?

Bei diesem Investmentkonzept sind Risiken, wie Veruntreuung, Diebstahl, zweckentfremdeter Verwendung, Pflichtverletzungen durch Treuhänder u. ä. vollkommen ausgeschlossen, weil Anleger ihr Kapital keinen Dritten zur Anlage überlassen brauchen. Sie sind immer einzige Verfügungsberechtigte über ihr Geld.

Wie lange wird das Kapital angelegt?

Jedes Investment ist ein Unikat. Somit wird auch die Anlagedauer, die zwischen einem Jahr und fünf Jahren liegen kann, vertraglich vereinbart. Während dieser Zeit kann die Kapitalanlage teilweise oder vollständig an Dritte übertragen werden.

Worin besteht das Besondere dieses Investments?

Die wichtigste Besonderheit besteht darin, dass dieses Investment den Anlegern die Vorzüge von Immobilien bietet und sie zugleich von den Risiken und Folgekosten befreit, die eine Immobilie normalerweise mit sich bringt.

Durch ihr spezifisches Konzept kann die Kapitalanlage das Bedürfnis von Investoren nach der EINHEIT von SICHERHEIT, TRANSPARENZ, FLEXIBILITÄT und RENDITE in hohem Maße befriedigen. Bei den meisten am Massenkapitalmarkt verfügbaren Anlagen ist das nicht gegeben, und Anleger müssen sich zwischen den einzelnen Eigenschaften entscheiden.

Warum legt nicht jeder sein Geld so an?

Dafür gibt es vor allem vier Gründe.

Der Nischencharakter. Das Immobilien-Festgeld ist ein Spitzeninvestment. Und die findet man nicht auf der Stange, sondern in Nischen. Mit solchen Anlagen ist es wie mit guten BIO-Produkten. Sie sind nicht bedarfsdeckend verfügbar. So kann im Jahr auch hier nur ein begrenztes Anlagevolumen platziert werden.

Der Bekanntheitsgrad. Nahezu jeder, der vom Immobilien-Festgeld erfahren hat, wurde Anleger. Wegen des begrenzten jährlichen Anlagevolumen erfolgt keine öffentliche Breitenwerbung. Das spart natürlich auch Kosten, die letztlich wieder auf die Kunden umgelegt werden. Wirklich gute Angebote leben von der persönlichen Empfehlung.

Die Anlagebedingungen. Trotz seiner bedeutenden Vorzüge passt das Immobilien-Festgeld nicht zu jedem Anleger. Beispielsweise hat nicht jeder die 100.000,- Euro Mindestinvestitionssumme zur Verfügung. Spekulativ orientierte Investoren, die zweistellige Renditen anstreben, fallen ebenso durch. Manch einem ist die Laufzeit zwischen 2 und 5 Jahren zu kurz oder zu lang.

Die Wiederholungsanleger. Zufriedene Kunden kommen wieder, heißt es. Das ist hier auch so. Wer einmal den einfachen Anlageprozess durchlaufen hat und dann jeden Monat seine Zinsauszahlung von z. B. 0,5 % erhält, wird zum Überzeugungsinvestor. Das schränkt die Angebote für neue Kunden natürlich ebenfalls wieder ein.

Was ist das Immobilien-Festgeld?

„Immobilien-Festgeld“ ist eine Wortschöpfung, die eine spezifische Kapitalanlage bezeichnet, welche die positiven Merkmale eines Immobilieninvestments mit denen eines Festgeldes zusammenführt. Gleichzeitig werden unerwünschte Eigenschaften beseitigt.

Als Vorbild für das Konzept des „Immobilien-Festgeldes“ dient der Pfandbrief, insbesondere der Hypothekenpfandbrief. Prof. Dr. Hans Werner Sinn, früherer Leiter des ifo-Instituts schrieb dazu: „Der Pfandbrief wurde 1769 in Preußen eingeführt und seitdem hat nicht ein einziger Pfandbriefbesitzer sein Geld verloren.“

Für welche Anleger ist das Immobilien-Festgeld geeignet?

Das Immobilien-Festgeld ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Anlegern, die besonders großen Wert auf die Sicherheit des Kapitals legen aber zugleich auch feste Zinsen benötigen, die monatlich oder jährlich ausgeschüttet werden. Das können z. B. Privatpersonen sein, die einen Kapitalbetrag investieren, um eine monatliche Zusatzrente zu erzielen. Es eigne sich aber ebenso für kleinere Stiftungen, die mit den ausgeschütteten Erträgen ihren satzungsgemäßen Zweck erfüllen wollen. Privatmann, Unternehmer oder Stiftung können mit festen Zinsen zwischen 3,95 % und 7,25 % p. a. kalkulieren und erhalten immer eine wertvolle, dingliche Sicherheit von mehr als 100 % ihres Anlagabetrages.

Wer darf private Immobiliendarlehen vergeben?

Jeder darf jedem ein Darlehen gewähren. Das kann auch mehrfach erfolgen, solange dies nicht gewerbsmäßig oder in einem Umfang getan wird, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert. Regelungen dazu stehen im Kreditwesengesetz (KWG).

Bei Stiftungen sollte die Möglichkeit der Vergabe von Darlehen als eine Form der Anlage von Stiftungsvermögen auch in den Anlagerichtlinien enthalten sein. Ist das nicht der Fall, kann eine solche Regelung aufgenommen werden.