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Es ist keine neue Erkenntnis, dass Bundes- und Landespolitiker geübt darin sind, Steuergeld reichlich zu verschwenden. Neu ist auch nicht, dass sie immer wieder Wege finden, um weiteres Geld aus den Bürgern rauszupressen.

Ein Beispiel ist die Grunderwerbsteuer. Seit der Föderalismusreform 2006 können die Bundesländer die Höhe bestimmen. Seitdem gilt nur noch in Bayern und Sachsen der unveränderte Steuersatz von 3,5 %. Die Spitzenreiter haben die Verdopplung dieser Steuerart bislang nur um einen halben Prozentpunkt verfehlt und verlangen 6,5 %.

Erwerber und Bauherren einer Immobilie zur eigenen Nutzung werden so ordentlich geschröpft. Sie kommen um die Grunderwerbsteuer nicht herum.

Auch Kapitalanleger, die eine vermietete Immobilie kaufen, müssen bis zu 6,5 % Grunderwerbsteuer zahlen. Zusammen mit rd. 2 % Kosten für Notar und Grundbuchamt sowie Maklercourtage sind 12 bis 15 Prozent Nebenkosten schnell erreicht. Dadurch ist die Rendite der ersten 2 bis 3 Jahre futsch.

Das muss jedoch nicht sein.

Denn im Gegensatz zu Selbstnutzern gibt es für immobilienaffine Kapitalanleger eine sehr einfache Lösung, in ein Haus oder eine Wohnung zu investieren, ohne die Grunderwerbsteuer zahlen zu müssen. Nur kaum einer weiß das.

Sollten Sie beabsichtigen, eine vermietete Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen, dann lassen Sie sich doch vorher mal den Weg ohne Grunderwerbsteuer zeigen, zumal damit noch einige weitere wertvolle Vorteile verbunden sind. Zum Beispiel werden Sie niemals mehr als 100 % des Verkehrswertes der Immobilie aufwenden müssen.

Also Kapitalanleger, raus aus der Grunderwerbsteuerfalle! Eine E-Mail genügt und Sie erfahren, wie es geht.